Graffiti verunstaltet Stützmauer

Stadtsprecher Volker Wiebels: Eine Dreistigkeit von riesigem Ausmaß

In einer Nacht- und Nebelaktion wurde Ende der vergangenen Woche die Stützmauer am Leinpfad oberhalb der Mendener Straße in Höhe der ehemaligen Jugendherberge am Kahlenberg mit einem großflächigen Graffiti besprüht. „Wir sind geschockt“, so Stadtsprecher Volker Wiebels, „ein Graffiti in diesem Ausmaß hat es in Mülheim noch nicht gegeben“.

Fotos: Ralf Grunert

Auf über 100 Metern haben sich Fußballfans verewigt. Volker Wiebels: „Das ist kein Kavaliersdelikt und wird die Stadtkasse mehr als 10.000 Euro kosten. Die Sanierung wird wegen des Sandsteins sehr aufwendig. Aus diesem Grunde haben wir auch Strafantrag gegen die Verursachenden gestellt“.

Jetzt werden Fachfirmen angeschrieben, die in der Lage sind dieses Graffiti zu entfernen. „Wir hoffen, dass wir die Verursachenden erwischen und ihnen die Kosten aufbrummen können“.



Kontakt:

Volker Wiebels
0208 455 1350