Bombennachsuche in der Körnerstraße

Stadt betont: Keine Gefahr! - Sperrungen notwendig

Nach Angaben des Kampfmittelbeseitigungsdienstes (KBD) muss die Suche nach einem vermeintlichen Fliegerbombenblindgänger aus dem 2. Weltkrieg im Bereich der Körnerstraße, Höhe Hausnummer 26, ausgedehnt werden. Hierfür ist die Körnerstraße ab Abzweig Brückstraße bis zur Hausnummer 20 für Kraftfahrzeuge voll gesperrt.

Verzögerung bei Sondierungsbohrungen durch Telefonleitung - Stillegung der Baustelle

Am 14. August 2019 gegen 9.10 Uhr stellte der Kampfmittelbeseitigungsdienst fest, dass eine Telefonleitung ein Weiteraufgraben unmöglich macht. Trotz mehrfacher Aufforderung in der Zeit von 9.23 bis 14.14 Uhr sah sich die Telekom nicht in der Lage, einen Trupp zwecks Verlegung der Leitung zu schicken. Die Baustelle wurde daher stillgelegt, der Bohrtrupp an eine andere Einsatzstelle beordert. Diese Woche wird es in der Körnerstraße keine Sondierungsbohrungen mehr geben. Wann es dort weitergeht ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt.

Wie lange die Sperrmaßnahmen insgesamt dauern hängt ebenfalls vom weiteren Verlauf der Suchmaßnahmen ab.
Während der Sperrung wird ein uneingeschränktes Halteverbot auf der Körnerstraße zwischen Abzweig Brückstraße und Hausnummer 20 eingerichtet.

Die Maßnahmen des Kampfmittelbeseitigungsdienstes dienen der Sicherheit für die dortigen Anwohner und Firmen. Eine Gefahr für Leib und Leben besteht nach Aussage des KBD während dieser Maßnahme nicht.



Kontakt:

Volker Wiebels
0208 455 1350