Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

AUSSTELLUNGEN - TERMINE - PROJEKTE


Aus betrieblichen Gründen bleiben das KUNSTMUSEUM TEMPORÄR und der Museumsshop am Sonntag, 21. Juli 2019 geschlossen.

„Wieviel Bauhaus ist in Mülheim?“
Anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Bauhaus“
17. Mai bis 8. September 2019

Wie lebt es sich heute mit Bauhaus? Dieser Frage geht die Ausstellung „Wieviel Bauhaus ist in Mülheim?“ im MUSEUM TEMPORÄR nach. Anlässlich des diesjährigen Bauhaus-Jubiläums hat das Museum die Bürgerinnen und Bürger der Stadt aufgerufen, Bauhausobjekte aus ihrem privaten Lebensumfeld einzureichen.

Zusammengekommen sind über 50 Exponate, die eingereicht und von einer Jury gesichtet wurden: Darunter sind Kultobjekte wie die Wagenfeld-Tischleuchte, der Wassily-Sessel B 3 von Marcel Breuer oder die Obstschale von Josef Albers. Mit Alma Siedhoff-Buscher, Anni Albers und Kitty van der Mijll Dekker sind auch "Bauhausfrauen" darunter.

Für eine Entdeckung sorgt das Baudezernat der Stadt: Vorgestellt werden Pläne für die nicht realisierte Werkbundsiedlung im grünen Mülheimer Forstbachtal. Für dieses 1929 geplante Vorhaben entwarfen Architekten wie Alfred Fischer und Emil Fahrenkamp 20 Musterhäuser im Stil des Neuen Bauens.

Wie die Ausstellung zeigt, umgeben sich nicht nur Design-Liebhaber und -Liebhaberinnen mit Bauhaus; weit verbreitet sind die kleinen Dinge, die den Haushalt erleichtern und verschönern wie die Wagenfeld-Butterdose von WMF, das Tee-Ei von Christian Dell oder das Gropius-Geschirr für Rosenthal. Der Fotograf Walter Schernstein hat es von Fall zu Fall übernommen, die Objekte auch im jeweiligen privaten Wohnumfeld zu dokumentieren.

Begleitprogramm zur Ausstellung:

Hier finden Sie die Termine für die öffentlichen Führungen.

Kunst & Kaffee
Mittwoch, 28. August 2019, 15 Uhr
Aufgrund des gringen Platzangebotes ist die Teilnehmerzahl auf 16 Personen beschränkt. Wir bitten um Voranmeldung unter 0208 / 455-4138 oder E-Mail.

Kunstberatung mit dem Auktionshaus an der Ruhr (Anmeldung erforderlich)
Mittwoch, 4. September 2019, 15 bis 18 Uhr
Ist das Bauhaus oder was?

Kostenbeitrag für alle Veranstaltungen: 3 Euro / ermäßigt 1,50 Euro

Finissage am Sonntag, 8. September 2019, 11 Uhr
Mit Bauhaus leben
BAUHAUS-Liebhaber und -Liebhaberinnen im Gespräch mit Museumsleiterin Dr. Beate Reese

Sie finden das KUNSTMUSEUM TEMPORÄR gemeinsam mit dem Museumsshop jetzt in der Schloßstraße 28 - 30 (im Gebäude Hotel Noy).

Unsere Öffnungszeiten:

RUHRKULTUR.CARD 2019

Entdecken Sie im Jahr 2019 20 Museen, 11 Theater und drei bedeutende Kulturfestivals in 16 Städten. Genießen Sie mit der neuen RuhrKultur.Card zum Preis von 45 Euro das vielseitige, städteübergreifende Kulturangebot der Metropole Ruhr.
Der Verbund der RuhrKunstMuseen, dem auch das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr angehört, die RuhrBühnen sowie die Ruhrtriennale, die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen und die Ruhrfestspiele Recklinghausen sind Partner der neuen Kulturkarte, die mit freiem Eintritt und Ermäßigungen dazu einlädt, die vielfältige Kulturlandschaft des Ruhrgebiets flächendeckend zu erkunden. Gemeinsam mit der Jahreskarte wird der umfangreiche RuhrKultur.Guide ausgegeben, der neben Informationen zu den teilnehmenden Veranstaltern Empfehlungen in den Kategorien "sehenswert", "essen & trinken", "übernachten" und "auch schön" bereithält.

Die RuhrKultur.Card eignet sich hervorragend als ausgefallenes Geschenk für Kulturfans.
Sie ist im KUNSTMUSEUM TEMPORÄR in der Schloßstraße 28 - 30 erhältlich und vom 1. Januar bis 31. Dezember 2019 gültig.

Hier finden Sie nähere Informationen zu den Leistungen der RuhrKultur.Card.

RuhrKunstNachbarn

Ein Vermittlungsprojekt der RuhrKunstMuseen

RuhrKunstNachbarn ist ein neues Kooperations- und Vermittlungsprojekt der RuhrKunstMuseen, gefördert durch die Stiftung Mercator. ...mehr

Wir machen Museum!

Von Januar 2015 bis Dezember 2017 war das Kunstmuseum zusammen mit der Camera Obscura mit dem Projekt "Wir machen Museum!" Partner im Förderprogramm "Von uns – für uns! Die Museen unserer Stadt entdeckt." des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Deutschen Museumsbundes (DMB). In diesem Rahmen sind Filme entstanden, die das Projekt in beiden Museen vorstellen.



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